Sie sind hier: www.zündis.com » Holz!

Holz!

Wald:
Wald: In Deutschlands Wäldern wächst mehr Holz nach als geerntet wird.

Heute stehen in Deutschland fast 3,5 Milliarden Kubikmeter Holz aufrund 11.000.000 Hektar Wald. Davon werden in jedem Jahr rund 50 Millionen Festmeter Holz genutzt. Von dieser Holzmenge finden 15 Millionen Festmeter als Brennholz Verwendung. Den 50 Millionen eingeschlagenen Festmetern Holz steht ein jährlicher Holzzuwachs von rund 120.000.000 Festmetern gegenüber.
Holz ist ein seit Jahrhunderten bewährter Energieträger, der aber erst mit den modernen Öfen unserer Zeit in Form von Holzpellets, Holzbriketts oder auch Stückholz sein ganzen Potential ausschöpfen kann.
Helfen Sie mit, den Rohstoff Holz so effizient und umweltschonend wie möglich zu nutzen. Besonders effektiv und umweltfreundlich ist der Einsatz von Holzpellets und Holzbriketts in modernen Pelletöfen, Kaminöfen oder Kachelöfen. .

Brennholz
Brennholz ist zur Trocknung im Wald aufgeschichtet.

Wenn Sie Scheitholz nutzen, achten Sie darauf, grundsätzlich und ausnahmslos nur ausreichend trockenes Holz zu verbrennen! Wobei wir bei der Frage sind, was bedeutet denn „ausreichend“ trocken.

Im Normalfall besteht Holz zu ca. 50% aus Wasser. Man nennt dieses Holz „waldfrisch“ und das hat noch nicht viel mit „trocken“ zu tun. Als Brennholz genutzt werden sollte nur „lufttrockenes Holz“, also Holz, dass an der Luft trocknen konnte. Physikalisch sind der Lufttrocknung Grenzen gesetzt, doch die Physik erlaubt doch, dass sich eine ausreichend geringe Restfeuchte von rund 15% bis 20% einstellt. Leider braucht dieser Prozess seine Zeit – rund ein Jahr bei Nadelhölzern und Buche, bei Eiche wird in der Regel dazu geraten, zwei Jahre Lagerzeit einzuplanen. Dann aber kann das Holz mit gutem Gewissen zum Heizen genutzt werden.

Bauholz:
Bauholz: Bei der Produktion fallen Sägespäne als Rohstoff für Holzbriketts an.

Durch technische Trocknung kann man die Zeitspanne bis zum Erreichen einer ausreichend geringe Restfeuchte verkürzen, doch verlangt dies natürlich wiederum einen zusätzlichen Energieeinsatz.Eine deutlich geringere Restfeuchte (und damit eine höhere Energiedichte) als lufttrockenes Waldholz haben Holzbriketts. Der Grund dafür liegt darin, dass Holzbriketts aus Säge- oder Hobelspänen hergestellt werden. Diese Späne fallen bei der Verarbeitung von Holz an. Um Holz aber z.B. zu Möbeln verarbeiten zu können, muss das Holz trocken sein. Folglich sind auch die Sägespäne trocken und folglich auch die daraus hergestellten Briketts.

Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Mehr erfahren